Projekt "Timer
Production"
| Acht Lehrlinge der Projektgruppe1 stellten sich die Aufgabe, eine
Tischuhr zu produzieren. Dabei wird ein handelsübliches Uhrenmodul verwendet und in ein
gefertigtes Gehäuse montiert. Da die Anlagen nicht eigentliche Produktionsanlagen sind, sondern nur Schulungsgeräte, wurden verschiedene Teile in den Lehrfirmen vorfabriziert. Eine Drehmaschine und eine Fräsmaschine stellen Teile her, welche von zwei Robotern bestückt und wieder entnommen werden. Ein Transportsystem bringt die Teile zu zwei weiteren Robotern, welche alle Teile montieren. |
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| Mit Hilfe einer CNC-Fräsmaschine wurde die Facette und 2 Bohrungen hergestellt. | ![]() |
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Die Säulen der Uhr entstanden auf einer CNC gesteuerten EMCO-Drehbank. |
| Durch gezieltes Einsetzten von CAD wurden Zeichnungen sowie auch diese geränderte 3D-Szene möglich. Danach wurden die CNC-Programme direkt aus den CAD-Zeichnungen konvertiert | ![]() |
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Die Eisenbahn bringt gerade 2 fertige Drehteile zum Montageplatz. |
| Roboter befördern die Teile in oder aus der Maschine, sowie in die einzelnen Montagevorrichtungen. | ![]() |
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Ein Roboter beim Einlegen des Drehteils in die CNC-Drehmaschine. |
| Dieser Roboter erkennt mit Hilfe einer Objektkamera über dem Förderband wie und wo das angekommene Teil liegt. | ![]() |
Projektrealisation:
| 2D-CAD + Roboter (Drehen): | Stefan Huber |
| CNC-Fräsen: | Ivan Vetterli, Jürg Waldemeyer |
| CNC-Drehen: | Simon Bliggenstorfer |
| Roboter (Fräsen): | Thomas Hitz, André Jenny |
| Roboter (Montage): | Michael Schellenberg, Michael Bosshard |
| 3D-CAD + SPS: | Thomas Hitz, André Jenny |
| Leitung + Organisation: | H.R. Aeberli, K. Eisenbart |